Interview mit dem Turnierleiter Kurt Henning Meyer

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Verden (Von Jürgen Honebein)

Die 41. Auflage der VER-Dinale gehört der Vergangenheit an. Wir baten den Turnierleiter und Vorsitzenden des Verdener Rennvereins Kurt-Henning Meyer um ein kurzes Fazit.

Wie sind Sie mit dem Verlauf der vier Turniertage zufrieden und hat in diesem Jahr das Zuschauerinteresse gestimmt ?

Kurt-Henning Meyer: „Ich bin sehr zufrieden. Die Zuschauerzahl war deutlich höher als im vergangenen Jahr. Eigentlich bin ich ja für kalte Winter, aber das Wetter ist uns natürlich entgegengekommen.“

Was waren für Sie die Höhepunkte des Turniers, was hat Ihnen nicht so gut gefallen?

Kurt-Henning Meyer: „Höhepunkte gab es viele. Ich nenne hier nur in der Dressur den Grand Prix Kür und im Springen den Großen Preis der Verdener Wirtschaft sowie das spannende Finale des Bundesnachwuchschampionats der Pony-Springreiter. Nicht zu vergessen natürlich die Hengstschau vor vollbesetzter Halle. Etwas Negatives fällt mir im Moment wirklich nicht ein.“

Hat die VER-Dinale noch genügend Sponsoren und Helfer?

Kurt-Henning Meyer: „Wir haben treue Sponsoren – aber nie genug. Es ist nicht so einfach, neue zu gewinnen. Ehrenamtliche Helfer haben wir auf dem Turnier genügend, die allesamt einen super Job machen. Es wäre toll, wenn einige uns auch das ganze Jahr über zur Verfügung stehen würden.“

Wann findet das Turnier 2017 statt und gibt es im Ablauf Änderungen?

Kurt-Henning Meyer: „Die VER-Dinale 2017 findet vom 2. bis 5. Februar statt. Über einige Änderungen werden wir nachdenken. Vielleicht gibt es nur noch zwei Touren und dafür einige Einzelspringen mehr. “